Für jede Tasche eins {Feuchttuch-Täschchen}

Nach meinem Feuchttuch-Post von neulich konnte sich meine weltliebste Freundin A. eine belustigte Bemerkung über meine Mama-Näh-Ambitionen nicht verkneifen. Aber *hach*, ich freu mich jedes Mal, wenn das Kleinmädchen nach einem Feuchttuch verlangt und ich mein hübsches Sternchen-Täschchen zücken kann. Also hab ich noch ein paar mehr genäht. Einfach für den Fall, gell?

Jetzt sind sie in Variationen also immer parat. Ein Täschchen für’s Auto, ein Täschchen für die Wickeltasche, eins für meinen neuen heißgeliebten waxed canvas shopper, eins für Fräuleins Puppen (die müssen ja schließlich auch noch gewickelt werden) und dann noch eins in Reserve. Ich bin also quasi im Feuchttuch-Täschchen-Nähwahn. Ist ja auch ein hübsches Geschenk, hier purzeln die Babies nur so in den nächsten Monaten…

Unverzichtbar und heißgeliebt ist dabei mein neues Rollfüßchen. Wie konnte ich nur ohne so ein Ding leben?

Ich hüpf dann mal rüber zum heutigen RUMS uns schaue was Frau sonst noch so für sich nähen kann!

Neu für mich {waxed canvas portemonnaie}

Auf der Dinge-die-ich-tun-will-wenn-mal-etwas-Zeit-ist-Liste stand nicht nur der waxed canvas shopper von neulich, sondern auch ein neues Portemonnaie. Ich trage seit Jahren meine Clutches in verschiedensten Ausführungen mit mir umher und hatte einfach mal Lust auf etwas neues. Etwas anderes.

Wachstuch Portemonnaie nähen (waxed canvas)

Das super coole Wachstuch habe ich in verschiedenen Farben hier herum liegen. Ihr habt nach der Bezugsquelle gefragt: Am besten stöbert ihr bei Etsy, da gibt es das sicher zu Hauf, leider immer mit der hohen Versandkosten verbunden. Ich habe mir meinen kleinen Stapel verschiedener Farben von Freunden aus New York mitbringen lassen und hüte es seither wie einen kleinen Schatz in meiner Werkstatt.

Die Kombination aus Wachstuch, Wollfilz und Stoff ist ein Traum (für mich). Eigener Schnitt nach eigenen Wünschen. Ein paar Details werde ich beim nächsten Portemonnaie zwar anders machen, für den ersten Versuch aber gut gelungen und auch äusserst praktisch in der täglichen Nutzung! Und da heute Donnerstag ist, stelle ich es gleich drüben beim RUMS ein.

I love it! Mögt ihr’s auch?

 

Noch ein Häkchen auf der Mama-Liste {Kissen-Ecke}

Ich gebe zu, dieses Häkchen konnte ich schon vor einer ganzen Weile machen, fühlt sich aber nicht minder gut an, auch mal die abgehakten Punkte zu reflektieren. Lange Zeit nämlich, um genau zu sein sogar schon vor über einem Jahr in Hamburg, lagen die Kissen-Rohlinge vom Möbel-Schweden, die ich in einem Wahn von ich-muss-selbst-Bezüge-nähen in Massen gekaufte hatte, in der Wickelkommode ungenutzt herum.

Bis ich mich nun endlich an die Stoff-Lager-Verwertung machte. Stoffe, die vermeintlich zu nichts mehr nutze waren, nun aber dem Kleinmädchen eine riesige Freude machen. Dabei ist ihr Liebling das Kissen mit dem Bääären neben dem Lebkuchen-Haus. Wer hätte das gedacht. Hinten jeweils passend und einfarbig Cord oder Baumwolle, ebenfalls aus dem Lager. Einfacher Hotelverschluss. Ging ganz schnell. Check.

MeiTai in progress...

Während ich fleißig die angehäuften Aufträge abarbeite, wird zwischendurch Stück-für-Stück zugeschnitten. Links der Mama-MeiTai, rechts Kleinmädchens Meitai.

Engelenchenn Creadienstag Zuschnitt MeiTai

Mein Beitrag zum Creadienstag. Und woran sitzt ihr gerade so?

Neu für mich {waxed canvas shopper}

Eine neue, große Tasche stand schon lange Zeit auf meiner Dinge-die-ich-tun-will-wenn-mal-etwas-Zeit-ist-Liste. Ihr habt sie in Teilen schon unter den Ufos von neulich erspäht. Nicht, dass ich wirklich viel Zeit hätte, im Moment…. Doch eine große Tasche stand auch auf der Mama-Liste, denn schließlich habe ich demnächst wieder mehr Kleinigkeiten mit mir herum zu schleppen. Zum Beispiel Wechselwäsche. Braucht man ja bei großen Kindern nicht mehr zwingend, bei Kleinen umso mehr. Also ich erinnere mich schon noch so an die ein oder andere Windelexplosion *räusper*.

Das wundervolle Wachstuch habe ich in meiner Werkstatt in verschiedenen Farben auf Vorrat herum liegen. Leder sowieso und *hach*, was soll ich sagen. Wenn man so lange über eine neue Tasche nachdenkt, dann wird sie irgendwie auch perfekt durchdacht – für den eigenen Gebrauch.

Meine Nähmaschine kam dabei an ihre Grenzen – mehr als drei Lagen waxed canvas zusammen mit Leder lassen sich leider nicht mehr perfekt miteinander vernähen, die Regulierung der Fadenspannung reicht nicht mehr aus. Der Wunsch nach einer professionelleren Industrienähmaschine, rückte wieder ins Gedächtnis. Irgendwann wird sie sicherlich hier einziehen, aber nicht mehr vor dem Bauchbewohnerlein.

Wichtig in jeder großen Tasche: Ein Reißverschluss-Fach für Kleinigkeiten und ein Platz für’s Handy. Wie ihr seht ist die Tasche ungefüttert, was das Nähen aber beinahe schwieriger als einfacher machte, denn die inneren Nähte habe ich der Ästhetik halber alle “verkleidet” (ich nenn das jetzt mal so – dafür gibt’s im Fach-Jargon sicherlich einen schicken Begriff). Das seht ihr, wenn ihr genau hinschaut, im nächsten Bild. Neben der “verkleideten” Naht die mit Leder eingefügten Haken für Schlüssel. Denn nichts hasse ich mehr als die Schlüssel-Suche in einer großen Tasche. Oder kennt ihr das etwa nicht? Tasche abstellen, sämtlichen Inhalt auf der Straße ausbreiten, Schlüssel suchen. Das musste gelöst werden. Jetzt hängen sie da an zwei Karabinerhaken. Sehr praktisch im Gebrauch!

Die Aussentasche lässt sich mit einem Magnet-Knopf verschließen. Ich habe lange überlegt, den Boden von aussen mit Leder zu verstärken, mich dann aber aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden und das ist jetzt auch gut so.

Etwas fehlt noch! Clips für den Kinderwagen. Die stehen auf der Mama-Liste, sind im Kopf schon fertig. Und da heute Donnerstag ist, mache ich auch mal bei RUMS mit.

Und? Wie findet ihr ihn, meinen neuen Shopper?

 

Wenn das Tragen sich dem Ende neigt

Weder das kleine Fräulein noch ich haben in den ersten anderthalb Jahren viel Wert auf einen Kinderwagen oder Buggy gelegt. Ich habe sie überwiegend im Tragetuch und dann in meinen genähten Mei Teis getragen. Über die selbst genähten MeiTais habe ich vor langer Zeit schon hier, hier und hier berichtet. Als diese dann ausgedient hatten, war der Manduca für ein ganzes Weilchen unser treuer Begleiter. Ich fand das immer praktischer – das Tragen. Hatte nie sonderlich viel Gepäck dabei, oder war es einfach gewohnt, zusätzlich zum Kind in der Tragevorrichtung eben auch noch die entsprechende Tasche zu tragen.

Gerade in den ersten 15 Monaten war ich überwiegend mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs (denn Autofahren war nicht so ganz ihr Ding *untertreib*) und ich wäre nichtmal im Traum auf die Idee gekommen, die Kinderwagenunfreundliche U-Bahn (damals noch in Hamburg) auch nur ansatzweise mit einem Kinderwagen zu betreten. Schon allein die lange Treppe an unserer U-Bahn-Station schreckte mich viel zu sehr ab.

Was ich sagen will: Das kleine Mädchen ist das Tragen gewöhnt.

Mittlerweile wiegt sie nun aber ihre stolzen 14 Kilo und meine riesige Kugel tut ihr übriges. Tragen geht da leider gar nicht mehr. Tragehilfen haben natürlich schon länger ausgedient, aber auch das mal-eben-auf-dem-Arm-Getrage geht nun nicht mehr. Allerdings hat sie sich auch als ausgesprochen gute Langstreckenläuferin entpuppt! In ihrem Tempo, versteht sich.

In einem sentimentalen Ich-kann-nicht-einschlafen-Moment, wurde mir neulich so richtig bewusst, dass das Kleinmädchen nun aus der Tragezeit herausgewachsen ist…. die Zeit vergeht im Fluge.

Und ihr dürft gespannt sein, welche Farben der neue MeiTai für das Bauchbewohnerlein haben wird :). Er wird auf jeden Fall wieder nach diesem hervorragenden E-Book entstehen.

 

PS: Ich hab mich riesig über eure Kommentare und das positive Feedback zu meiner neuen Lieblings-Kinderbücher-Serie gefreut! Danke, danke, danke dafür, da macht das Bloggen gleich noch mehr Spaß :). Einige eurer Tips kannte ich noch nicht und dahab mich erst einmal fleißig durchgelesen. Und das ein oder andere eurer erwähnten Bücher steht auch auf der Vorstell-Liste und wird es vielleicht eines Tages hierher schaffen. Der nächste Teil der Serie ist in Arbeit. Ich freu mich!

 

Das erste Teil der Mama-Liste {Feuchttücher-Täschchen}

Wie gestern bereits erwähnt, tummeln sich langsam einige Mama- und bald Nochmehr-Mama-Projekte auf meiner Todo-Liste. Die Auftragsarbeiten lasse ich heute ruhen (ich bin gut in der Zeit :)) und widme mich ein paar dieser Dinge, die ich unbedingt noch schaffen möchte.

Das erste heute morgen. Weil’s schön schnell geht und sozusagen zum Aufwärmen: Ein Feuchttuch-Täschchen. Hallo? Ein Feuchttuch-Täschchen…. als ich diese Teile in den letzten Jahren immer wieder auf anderen Blogs oder gar in Shops entdeckte, dachte ich “wozu? brauch ich nicht”. Aber doch. Ich brauch das. Feuchttücher muss man nun wirklich (gerade in der beginnenenden Eis-Saison) ständig dabei haben und die sind ja so furchtbar hässlich. Also gut. Frau-Mama lernt ja schließlich dazu. In diese Reihe würden übrigens auch die allseits beliebten Pixi-Buch-Hüllen gehören, über die dachte ich früher nämlich ähnlich und mittlerweile hat Kleinmädchen selbstverständlich auch eine Pixi-Buch-Hülle.

Zurück zum Feuchttuch-Täschchen. Da ich zu faul zum Rechnen und Messen war, hab ich mir einfach die passenden Maße im Netz gesucht. Fündig bin ich in diesem alten Post von Kleine Fluchten geworden.

Mein allerliebstes Detail ist mein kleiner Logo-Anhäger #Logoliebe *hach*.

Donnerstagsfragen bei Etsy #2

Heute gibt es auf dem deutschen Etsy-Blog wieder die drei Donnerstagsfragen rund um Etsy, DIY & Co. Ich bin schon gespannt auf viele Antworten und hier kommen meine:

 

1. Dein wichtigstes Arbeitsutensil am Arbeitsplatz?

Neben Nähmaschine, Drucker, Rollschneider und Co. sind das meine etwa 150 verschiedenen Garne. Alle erdenklichen Farben, die das Herz begehrt. Ein paar davon fein säuberlich sortiert an der Wand und viele viele weitere in einer Kiste (ich brauche noch so ein Brett zwei Bretter).



2. Zeit-Management bedeutet für dich?

Eine ordentliche Liste, mit sämtlichen To-Dos in kleinste Schritte aufgeteilt. So sollte Zeit-Management funktionieren, oder? Gibt’s bei mir leider nicht. Mein Zeit-Management sieht leider so aus: tagsüber schicke ich mir unterwegs selbst Emails mit diversen zu erledigenden Dingen und Ideen und mit dem Vorhaben, diese dann ordentlich in meinen dafür vorgesehenen Planer zu übertragen (abends bin ich dann von der übervollen Inbox genervt). Das Übertragen tue ich dann auch von Zeit zu Zeit nur leider halten sich Ideen, Vorhaben und Zeit nicht die Waage und diese Listen (nein, es ist nicht nur eine!) werden immer länger. Ich erledige beinahe alles auf-den-letzten Drücker. Wie den Artikel über …. pssssttt …. den ich schon seit Wochen vor mir herschiebe. Zeitdruck erhöht die Effizienz dann allerdings ungemein – wenn es mal so weit ist. Und manchmal formen sich auch gerade dann auch die besten Ideen…

Eines setze ich allerdings tatsächlich regelmäßig um: Arbeitsvormittage ohne Internet! Das wirkt Wunder!

 

3. Was hast du zueltzt nur für dich genäht/gedruckt/gestrickt/gemacht?

Neben dem Schal ganz passend zum Thema meinen neuen Planer, in der leisen Hoffnung auf ein besseres Zeit-Management… Also Kalender und Notizbuch in einem. Ein wenig unperfekt, aber ich liebe ihn! Mein schönes Leder, Stoff und Filz. Noch mit dem alten Logo-Stempel (zum Pressen), seit vorgestern liegt hier der neue Brennstempel bereit! Ich hatte noch keine Zeit ihn zu testen *seufz*.

 

Weitere Antworten findet ihr wieder gesammelt bei Etsy. Seid ihr dabei? Ob mit oder ohne shop, wir freuen uns eine Woche lang auf Antworten!

Donnerstagsfragen bei Etsy #1

Ab heute findet ihr auf dem deutschen Etsy Blog jeden Donnerstag im Versandfuerumme-März drei Fragen rund um Etsy und jeder der lustig ist, macht hoffentlich mit! Ich bin schon gespannt auf viele bunte Antworten! Seid ihr dabei? Ich fang einfach mal an:

 

1. Wie hast du über die Aktion #versandfuerumme erfahren und wenn du mitmachst, warum bist du dabei?

Im Februar sind Manja von Kandatsu, Antje, meine Kapitänsvorgängerin im Etsy Berlin Street Team, und ich über eine ähnliche Aktion in Holland gestolpert. Einige Tage später hatten wir die Köpfe voller Ideen und Pläne für den #versandfuerumme-März und nun sind wir schon mittendrin und zählen über 340 teilnehmende Shops. Die findet ihr alle auf der dafür eingerichteten versandfuerumme-Browse-Seite. Wir wollen das lokale Etsy in Deutschland bekannter machen! Wer als Verkäufer noch mitmachen will, erfährt hier mehr.

2. Woran arbeitest du gerade? Zeig oder erzähl uns mehr über ein aktuelles Produkt in “Progress”.

Ach… hier ist so vieles in-progress gerade…. Ich warte auf meinen Brenn-Stempel für’s Leder (die ersten Prototypen habt ihr schon im Herbst auf Facebook gesehen) und auf das passende Werkzeug für die Bügeltäschchen von neulich. Aber so richtig in-progress und sogar beinahe fertig sind die Frühlings-Clutches mit den schönen Cloud9-Stoffen - einige davon wandern auch in meinen Etsy-Shop.

 

 

3. Was ist deine persönliche Trendfarbe im März?

Trotz der vom Kleinmädchen (und auch mir) innig geliebten Schneemassen vor der Tür, freue ich mich auf die Pastelltöne im Frühling! Viel türkis und gelb… Und da ich gerade im Etsy-Treasury-Fieber bin, habe ich euch etwas passendes zusammengestellt. In Love with Yellow & Turquoise! Alles deutsche Shops, die im März versandkostenfrei liefern.

 

Weitere Antworten findet ihr gesammelt bei Etsy! Seid ihr dabei? Auch ohne Etsy-Shop könnt ihr natürlich mitmachen… ich bin gespannt….

12 von 12 im März

Endlich habe ich mal wieder zwölf Bilder zusammen gekriegt. Instagram gepaart mit meinem Apfel ist schon eine irrsinnige Erleichterung!

1. Nach dem Frühstück noch einmal ins Bett gekuschelt und dem Kleinmädchen die Geschichte vom Riesen Rick vorgelesen. Ich kann es kaum erwarten, die dicken Märchenbücher hervor zu kramen!
2. Draußen liegt Schnee. So ein Bild findet ihr wahrscheinlich in 99% der zwölf-von-zwölf-Sammlungen.
3. Drinnen wird es aber langsam osterlich und frühlingshaft.
4. Nach zehn Tagen Urlaub ist unsere liebe Kleinmädchen-Betreuung wieder da und ein paar Stündchen pro Woche werde ich mich wieder meinen Taschen, Accessoires, Etsy & Co. widmen. Bei einer Tasse Kakao die Todo-Liste gesichtet und aufgelaufene Bestellungen sortiert.
5. Unsere tolle #versandfuerumme-Browse-Seite durchgestöbert. Wusstet ihr, dass mittlerweile schon 340 Shops bei der deutschlandweiten Aktion mitmachen, die Manja und ich vor einigen Wochen mit großartiger Unterstützung von Etsy ins Leben gerufen haben?
6. Den Schnitt, den ich in den letzten Tagen während kleiner Leerlauf-Phasen ausgetüftelt hatte, an der Nähmaschine umgesetzt. Übrigens findet ihr eine großartige Anleitung zur Bügel-Täschchen Schnitterstellung bei Pattydoo! Habe ich vor ein paar Tagen entedeckt. So ein ausfürhliches Tutorial habe ich selten gesehen. Toll! Mein Schnitt ist allerdings anders geworden, aber die ersten Schritte habe ich mir dort angelesen.
7. Das ist das Ergebnis. Ein kleines Bügel-Täschchen. Ich bin verliebt!!! Nur das passende Werkzeug, um die Dellen im Bügel zu verhindern und das Einsetzen des Täschchens zu erleichtern, fehlt mir noch.
8. Mit dem Kleinmädchen im Wohnzimmer gesessen und plötzlich kam die Sonne heraus. “Mamaaa, jemand hat das Licht annemacht!”.
9. Termin bei der Hebamme. Das Bauchbewohnerlein war putzmunter – ich bin ja so aufgeregt! Nummer drei läuft ja irgendwie eher so nebenher. Während man in der ersten Schwangerschaft schon in Woche 12 mit Namensbuch und Schwangerschaftsberatern die Abende verbrachte, weiß ich nun kaum, in welcher Woche ich mich gerade befinde. Der Aufregung und Freude tut das aber keinen Abbruch. Die Zeit vergeht einfach wie im Fluge!
10. Kleine Erbstücke der zauberhaften Kleinmädchen-Cousinen gesichtet.
11. Kind zu Bett gebracht und im Kinderzimmer gesessen, bis sie so richtig tief schlummert.
12. Der Nutella-Versuchung nur halb widerstanden.

Und ihr so? Alle gesammelten 12-von-12er findet ihr bei Caro.